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Im Frühling,
wenn die Welt erblüht,
sitze ich im Garten,
umgeben von schillernden Farben.
Das Wasser eines Sees,
einem Spiegel gleich,
gibt alles um mich wieder.
Wie eine Welt zwischen den Welten.
Das Ballkleid meiner Mutter,
das funkelnd im feuchten Gras liegt,
ich will es nicht anziehen.
Denn dann kommt der Froschkönig.
Er nimmt mich mit in die Spiegelwelt,
wo keine Uhren schlagen
und die Zeit still steht.
Aber ich bin lieber hier,
spüre den Tau auf meiner Haut,
lebe und liebe,
sehe die Zeit verstreichen
und lasse die Ewigkeit eine Ewigkeit ohne mich sein...
23.7.09 01:05
 


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